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Anreise Olbia / Abreise Olbia
Unsere Segelreisen sind ohne den Zwang eines fixen Routings. Für jeden Törn haben wir
eine Routenempfehlung als Reiseangebot:
1.Tag
Anreise nach Sardinien, Olbia und Boarding um 18.oo in Palau, dem hübschen Ort nördlich von Olbia. Dort liegen wir vor Anker. Bei unserem Sektempfang erfolgt die Begrüßung der Gäste, die Vorstellung des Schiffes, Vorschau auf das zu erwartende Programm und anschließend das erste Dinner an Bord.
2.Tag
In der Frühe lichten wir den Anker und segeln durch die berühmte Straße von Bonifacio auf die französische, korsische Seite, zunächst bei den Lavezzi Inseln. Je nach Lust & Wetter machen wir auch einen Inselrundgang mit einem Schnorchel Ausflug. Wir genießen den weißen Sandstrand mit herrlichen Ausblicken an die Küste Korsikas & Sardiniens und zu den vielfältigen Inselgruppen.
Am Nachmittag geht es in den Golfe de Sant-Amanza an der Südostspitze Korsikas. Dort genießen wir in der Beach-Bar das erfrischende lokale Pietra-Bier, natürlich echt korsisch.
3.Tag
Vielleicht machen wir morgens noch eine Runde Beach-Walking am Strand oder schwimmen ausführlich oder genießen eine schöne Runde per SUP in der herrlichen Bucht.
Anschließend bringen uns ein paar Segelschläge weiter die Ostküste hoch nach
Porto Vecchio, wo wir in dem gleichnamigen Golf vor Anker liegen und gegen Abend noch einen kleinen Landgang am Yachthafen genießen. Korkeichen, Pinien und viele Buchten säumen den Golf von Porto-Vecchio und er ist somit eine begehrte Feriendestination.
4.Tag
Am Vormittag besichtigen wir Porto Vecchio, 100 Meter hoch auf dem Plateau gelegen und mit genuesischen Befestigungsanlagen, bunten Gassengewirr, mittelalterlichen Plätze ist es eine lebendige kleine Stadt. Vielleicht segeln wir noch südlich zu den Iles Cerbicales, eine winzige Inselgruppe mit glasklarem Wasser, herrlich zum Schnorcheln. Dort oder in der Bucht bleiben wir vor Anker und genießen am Abend die beeindruckenden Bergsilhouetten der korsischen Bergketten bei unserem Dinner.
5.Tag
In der Straße von Bonifacio gibt es eigentlich immer besten Wind und so können wir ein paar herrliche Segelschläge zwischen Korsika und Sardinien machen, bevor es Richtung Bonifacio geht. Gegen Abend ankern wir vor dem fjordähnlichen Naturhafen Bonifacio und genießen den abendlichen Landgang in Korsika eigenwilligster und malerischster Stadt.
6.Tag
Bonifacio, hoch auf dem schmalen zerklüfteten Felsvorsprung aus Kalkstein gebaut, ist die imposanteste Stadtanlage auf ganz Korsika. Die südlichste Stadt Korsikas besticht durch ihre einzigartige Lage. Sie thront auf einer 1,5 km langen und 150 breiten Halbinsel, deren Kalksteinwände 60 Meter steil ins Meer abfallen. Sie ist unbedingt sehenswert. Allein schon der Gang von der Unterstadt über die breite Treppe nach oben, wird belohnt mit einer gigantischen Aussicht auf die steil abfallende Kreideküste. Die engen Gassen und schmalen Häuser bewahren auf einzigartige Weise die Atmosphäre des genuesischen Mittelalters.
Dann verlassen wir Korsika und es geht wieder nach Sardinien. Wir segeln in die herrlichen Buchten Porto Liscia oder Porto Puddo, wo wir gegen Abend in der hippen Beach-Bar sitzen, die Kite-Surfer bewundern oder einen schönen Strandgang machen.
7.Tag
Heute geht es an der herrlichen Nordküste Sardiniens bis zum Capo d´Orso, dem berühmten `Bärenkap`. Die winderodierten Granitsteine erinnern an einen riesigen Eisbären. Dort wandern wir hoch und genießend die herrliche Aussicht über das gesamte
Maddalena-Archipel. Vielleicht machen wir noch einen Abstecher nach Maddalena oder bleiben in einer der herrlichen Buchten vor Anker.
8.Tag
Am Vormittag genießen wir noch einmal unseren `Naturpool` mit glasklarem Meereswasser direkt vom Schiff aus, und segeln nach dem Lunch gemütlich nach Palau, wo wir in der Bucht Spiacci Sciumare vor Anker gehen. Auschecken ist um 14. 30 Uhr.
Bei längeren Segelreisen von 9-10 Tagen wird die Route entsprechend verlängert
und variiert.
Dieser Routenvorschlag ist eine unverbindliche Anregung, was wir ansteuern, entscheidet die Schiffsführung unter Vorbehalt von Wind & Wetter.
Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten.
Oft sind auch mehr im wunderschönen Maddalena-Archipel, Sardinien und mehr an Sardiniens Küsten unterwegs, passend zu den aktuellen Wind- und Wetterbedingungen.
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Anreise Catania / Abreise Catania
Unsere Segelreisen sind ohne den Zwang eines fixen Routings Für jeden Törn haben wir eine unverbindliche Routenempfehlung als Reiseangebot.
Wir starten in Milazzo, dem Hafenort auf der Landzunge an der Nordost Küste Siziliens, bekannt für den Fährhafen, aber auch eine hübsche Stadt mit historischem Zentrum.
Vom Flughafen Catania nach Milazzo sind es ca. 130 km. Busse fahren regelmäßig und Shuttles können wir gerne vermitteln.
Von Milazzo steuern wir in nördlicher Richtung die Liparischen Inseln im Tyrrhenischen Meer an und besuchen alle sieben bewohnten Inseln, jede anders und jede beeindruckend.
Die sieben Liparischen oder Eolischen Inseln, ein faszinierender Archipel, ist seit November 2000 Weltnaturerbe der UNESCO – zu Recht! Die vulkanischen Phänomene dieser reizenden Inselgruppe sind einzigartig und jede Insel hat ihren eigenen Charakter.
Welche Insel wir ansteuern, überlassen wir den Wind-& Meeresgöttern sowie Lust & Laune – letztlich entscheidet der Käpt´n.
Am nördlichsten liegt Stromboli: Vulkan pur, aus einer Tiefe von 2000 Meter unter dem Meeresspiegel bis 924 Meter hoch und seit 2000 Jahren ununterbrochen tätig.
Stromboli-Ort im Nordosten -eigentlich mehrere kleine Ansiedlungen- ist die Anlaufstelle für den lohnenden Aufstieg zum Vulkangipfel. Von der Siedlung Piscita geht es los, natürlich nur, wer möchte.
Der 2 ½-3 stündige Aufstieg -nur mit Führer- ist eine einzigartige Gelegenheit, um das atemberaubende nächtliches Feuerwerk der Natur zu bewundern. Der mehrmals in der Stunde speiende Krater ist faszinierend und einmaliges Erlebnis in Europa.
Die Guides kennen den Berg und das Wetter bestens, gut so.
Alternativ ist der alte Weg bis auf 400 Meter Höhe auch ohne Führer möglich, von dort bietet sich ein guter Ausblick zur Feuerrutsche auf den Krater, ein grandioses Panorama.
Je nach Wetter, können wir mit Schiff oder Dingy zur Feuerrutsche Sciara de Fuoco fahren, dann sieht man die rotglühende Lavaschlacke des Vulkans ins Meer rutschen. Ein herrliches nächtliches Schauspiel.
Dann planen wir einen Abstecher nach Panarea, die kleine Insel der Eolie o Lipari, wunderschön und sehr teuer, da italienische Millionäre sich gerne hier aufhalten.
Unser Inselhopping führt uns weiter nach Salina, der zweitgrößten Insel, sie ist ganz anders: wasserreich, grün, fruchtbar und bietet mit steilen Felsabstürzen und den beiden Berggipfeln, Monte Porri mit 860 m und Monte Fossa mit 963 m die höchste Erhebung der ganzen Inselgruppe.
Das mit Macchia, Kastanien- Pinien- und Steineichenwäldern begrünte Gebiet steht seit 1981 unter Naturschutz und bietet sich an für schöne Wanderungen. Vor Santa Marina Salina, ein gepflegtes Dorf mit leicht romantischer Atmosphäre bleiben wir über Nacht vor Anker.
Weiter geht es nach Lipari, mit dem 602 Meter hohen Berg Chirica sehr beeindruckend und mit 38 qm die größte Insel. Hier befindet sich die `Hauptstadt ‘des Archipels: Lipari-Stadt. Die hübsche, lebendige Stadt, idyllisch gelegen an einem Felsen aus Lava, und mit dem Kastell aus wuchtigen Mauern aus spanischer Zeit, lässt die imposante Historie bereits erahnen. Hier lohnen sich eine Inselrundfahrt und ein Besuch des alten Observatoriums. Dorthin gehen wir zu Fuß.
Viele schöne Strände und Buchten bietet die Insel. Im Norden liegt `Aquacalda` das `warme Wasser`, mit schönem Blick auf die Inseln Panarea und Salina.
Vulcano –Siziliens nächstgelegene Insel begrüßt uns mit ihrem typischen Schwefelgeruch, es gibt Anzeichen vulkanischer Aktivität allerorten.
Die 21 qm große Insel ist Kurort und somit heißt es `Schlammschlacht`. Die Geoterme Vulcano mit Heilschlamm hilft gegen Rheuma und Hautkrankheiten. Der Besuch lohnt sich und anschließend geht es in die Thermalquellen im Meer zum Massieren, wer es mag.
Wir besuchen auch Alicudi, ein ruhiger Außenposten des Archipels. Das kleine Inselchen bietet den erloschenen Vulkan Timpone della Montagnola, er ist bis zu 675 m hoch. Nur ca. 100 Menschen leben hier, Transporte erfolgen per Maultier. Ein Dorf ohne Strassen, nur Treppen. Die Insel ist Naturschutzgebiet und bietet auf Wanderpfade eine faszinierende Naturkulisse. Es gibt schöne Schnorchelplätze, herrliche Ruhe und ein paar nette kleine Bars.
Unser Inselhopping geht nach Filicudi, der ebenfalls kleinen, ruhigen Nachbarinsel ca. 10 qm groß. Filicudi ist ein Geheimtipp, da eine Inselschönheit. Ursprünglich ein berüchtigter Verbannungsort, heute ein Urlaubstip für Ruhesuchende, fast leere Strände, malerische Dörfchen und vulkanisch.faszinierende Natur.
Die Überreste eines bronzezeitlichen Dorfes auf dem Capo Graziano sind wohl die größte archäologische Sehenswürdigkeit der Äolischen Inseln – eine ganze archäologische Epoche wurde danach benannt.
Als Wanderziel bietet sich das verlassen „Geisterdorf“ Zucco Grande im Norden an. Von hier kann man sogar auf den höchsten Gipfel Filicudis steigen, den Mt Fossa delle Felci mit 774 m.
Am Abschiedstag kann der halbe Tag noch genossen werden, auschecken ist um 14:30
Dieses Routing ist eine unverbindliche Anregung, was wir ansteuern,
entscheidet die Schiffsführung vor Ort, unter Vorbehalt von Wind & Wetter.
Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten.
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Anreise Bastia /Abreise Bastia
Unsere Segelreisen sind ohne den Zwang eines fixen Routings. Für jeden Törn haben wir eine unverbindliche Routenempfehlung als Reiseangebot:
1.Tag
Anreise nach Bastia, Transfer nach St.Florent, das korsische Saint Tropez und als lebhaftes Urlaubsstädtchen sehr beliebt. 18 Uhr Boarding mit Sektempfang, Begrüßung, Vorstellung des Schiffes und Vorschau auf die Segelreise.
2.Tag
Cap Corse ist Korsika in Miniatur, die Halbinsel ist enorm vielfältig und abwechslungsreich.
Heute geht es unter Segeln die Küste hoch nach Port Centuri, das schönste Dorf am Cap Corse, bekannt für Langusten Fang. Die urigen kleinen Häuser drängen sich um den kleinen Hafen. Es ist idyllisches Fischerdorf wie aus dem Bilderbuch.
Der Traumstrand mit kleinen Felsen und kristallklarem Wasser lädt zum Baden und Schnorcheln ein.
3.Tag
Heute geht es an das Nordkap Korsikas nach Barcaggio, mit einem der schönsten, größten Badestrände am Kap und nie überlaufen. Eingerahmt von wild wuchernder Macchia, landschaftlich immergrünen Gebieten und davor die winzige Insel Giraglia mit einem mächtigen Leuchtturm versehen, bietet sich ein großartiges Panorama. Der Sandstrand ist von Landseite nur vom `Weg der Zöllner` zugänglich und zeigt einzigartigen malerischen Charme.
4.Tag
Heute lassen wir Korsika hinter und segeln nach Capraia, ein Kleinod des Toskanischen Archipels. Das Toskanische Archipel umfasst sieben Inseln und ist das ausgedehnteste Meeresschutzgebiet Europas. Capraia beeindruckt durch die wilde Schönheit seiner Natur. Felsküste, türkises Wasser, hügelige Landschaft mit immergrünem Bewuchs. Wanderwege führen kreuz und quer über die Insel zu den schönsten Flecken, z.Bsp. zur Festung Forte San Giorgio. Herrliche Badebuchten locken und wir besichtigen die Höhlen Capraias mit unserem Beiboot, da diese nur von Wasser aus zugänglich sind.
5.Tag
Ein schöner Segelschlag bringt uns nach Elba, in die hübsche Hauptstadt Portoferraio, mit dem wichtigsten Hafen des toskanischen Archipels. Die Altstadt von Portoferraio bewahrt ihren antiken Renaissance-Charme und schließt in ihrem historischen Kern Burgen, Kirchen, eindrucksvolle Gässchen mit ein. Mächtige Stadtmauern, Türme, Festungen und der älteste Leuchtturm Europas an dem sehr schönen Hafenbecken beeindrucken nachhaltig.
6.Tag
Heute segeln wir an die Ostseite Elbas nach Rio Marina. Seit Jahrtausenden war es das Zentrum des Bergbaus auf Elba. Abbau, Abtransport des Eisenerzes und Mineralien bestimmten die Geschichte, die Besichtigungen der Überreste dieser interessanten Vergangenheit hier sind ein Highlight jedes Elba Urlaubes. Sei es der Besuch des Bergbauparks Parco Minerario, das Mineralienmuseum, oder eine interessante geführte Exkursion zu Fuß oder eine Tour mit dem netten kleinen Zug durch die wichtigsten Abbaustätten der Umgebung.
Nun ist Rio Marina auch ein hübscher, blühender Ort, pastellfarbene Häuser, der Palazzo del Buro sowie der malerische Hafen bilden ein schmuckes Ensemble. Beschauliche Strände finden sich zudem in der Umgebung.
7.Tag
Wir segeln an der Südseite entlang und bleiben vielleicht in Marina di Campo, mit dem längsten Strand von Elba. Fast 1300 Meter lang, im gleichnamigen Golf verschlossen, mit feinem goldfarbenem Sand und davor das offene Meer mit der Insel Montecristo am Horizont.
Marina di Campo bietet auch diverse Wassersportaktivitäten, u.a. auch geführte Ausflüge im Kajak, was wir gerne annehmen.
Vielleicht segeln wir auch wieder vom Toskanischen Archipel nach Korsika, Bastia und genießen dort den Ausklang unserer Segelreise.
Die Altstadt von Bastia mit dem pittoresken, alten Hafen, den Plätzen, Gassen sowie der alles überragenden genuesischen Zitadelle von 1380 ist auf jeden Fall ein Besuch wert. Das Wort Bastia leitet sich übrigens von dem italienischen Bastiglia für Zitadelle ab – aus der Herrschaftszeit der Genuesen über Korsika.
In dem ehemaligen Gouverneurspalast befindet sich heute das Museum für korsische Volkskunde, etwas Kultur tut gut. Zwei Barockkirchen, der Place du Marche sowie die Oper und die Kapelle Saint-Roche lohnen bereichern einen Stadtgang.
Schöne Bars am Kai zwischen neuem und altem Hafen bieten besten Cafe und korsisches Ambiente. Vielleicht gehen wir auch den letzten Abend auswärts essen, das Angebot an Restaurants ist reichlich und die korsische Küche ein Genuss.
8.Tag
In Bastia lassen wir den letzten Vormittag ausklingen und schauen den großen Fährschiffen beim Einlaufen zu, oder den Boule-Spielern. Am Boulevard flanieren und noch ein paar Souvenirs besorgen, jeder, wie er mag.
Bastia lohnt auch für einen Landaufenthalt, je nach Flugsituation. Dann kann man noch die Strände in der Umgebung oder das beeindruckende Naturschutzgebiet Réserve Naturelle de l‘ Etang de Biguglia genießen.
Ausschecken ist 14:30 und die Transfers zum Flughafen Olbia oder ggf. Hotels können
wir vermitteln.
Der Segeltörn von Bastia nach St.Florent findet in umgekehrter lockerer Reihenfolge statt.
Der Routenvorschlag wird bei längeren Törns mit 9, 10 Tagen entsprechend angepasst.
Dieser Routenvorschlag ist eine unverbindliche Anregung, was wir ansteuern, entscheidet die Schiffsführung unter Vorbehalt von Wind & Wetter.
Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten.
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Anreise Bastia /Abreise Bastia
Unsere Segelreisen sind ohne den Zwang eines fixen Routings. Für jeden Törn haben wir eine unverbindliche Routenempfehlung als Reiseangebot:
1.Tag
Anreise nach Bastia, Transfer nach St.Florent, das korsische Saint Tropez und als lebhaftes Urlaubsstädtchen sehr beliebt. 18 Uhr Boarding mit Sektempfang, Begrüßung, Vorstellung des Schiffes und Vorschau auf die Segelreise.
2.Tag
Cap Corse ist Korsika in Miniatur, die Halbinsel ist enorm vielfältig und abwechslungsreich.
Heute geht es unter Segeln die Küste hoch nach Port Centuri, das schönste Dorf am Cap Corse, bekannt für Langusten Fang. Die urigen kleinen Häuser drängen sich um den kleinen Hafen. Es ist idyllisches Fischerdorf wie aus dem Bilderbuch.
Der Traumstrand mit kleinen Felsen und kristallklarem Wasser lädt zum Baden und Schnorcheln ein.
3.Tag
Heute geht es an das Nordkap Korsikas nach Barcaggio, mit einem der schönsten, größten Badestrände am Kap und nie überlaufen. Eingerahmt von wild wuchernder Macchia, landschaftlich immergrünen Gebieten und davor die winzige Insel Giraglia mit einem mächtigen Leuchtturm versehen, bietet sich ein großartiges Panorama. Der Sandstrand ist von Landseite nur vom `Weg der Zöllner` zugänglich und zeigt einzigartigen malerischen Charme.
4.Tag
Heute lassen wir Korsika hinter und segeln nach Capraia, ein Kleinod des Toskanischen Archipels. Das Toskanische Archipel umfasst sieben Inseln und ist das ausgedehnteste Meeresschutzgebiet Europas. Capraia beeindruckt durch die wilde Schönheit seiner Natur. Felsküste, türkises Wasser, hügelige Landschaft mit immergrünem Bewuchs. Wanderwege führen kreuz und quer über die Insel zu den schönsten Flecken, z.Bsp. zur Festung Forte San Giorgio. Herrliche Badebuchten locken und wir besichtigen die Höhlen Capraias mit unserem Beiboot, da diese nur von Wasser aus zugänglich sind.
5.Tag
Ein schöner Segelschlag bringt uns nach Elba, in die hübsche Hauptstadt Portoferraio, mit dem wichtigsten Hafen des toskanischen Archipels. Die Altstadt von Portoferraio bewahrt ihren antiken Renaissance-Charme und schließt in ihrem historischen Kern Burgen, Kirchen, eindrucksvolle Gässchen mit ein. Mächtige Stadtmauern, Türme, Festungen und der älteste Leuchtturm Europas an dem sehr schönen Hafenbecken beeindrucken nachhaltig.
6.Tag
Heute segeln wir an die Ostseite Elbas nach Rio Marina. Seit Jahrtausenden war es das Zentrum des Bergbaus auf Elba. Abbau, Abtransport des Eisenerzes und Mineralien bestimmten die Geschichte, die Besichtigungen der Überreste dieser interessanten Vergangenheit hier sind ein Highlight jedes Elba Urlaubes. Sei es der Besuch des Bergbauparks Parco Minerario, das Mineralienmuseum, oder eine interessante geführte Exkursion zu Fuß oder eine Tour mit dem netten kleinen Zug durch die wichtigsten Abbaustätten der Umgebung.
Nun ist Rio Marina auch ein hübscher, blühender Ort, pastellfarbene Häuser, der Palazzo del Buro sowie der malerische Hafen bilden ein schmuckes Ensemble. Beschauliche Strände finden sich zudem in der Umgebung.
7.Tag
Wir segeln an der Südseite entlang und bleiben vielleicht in Marina di Campo, mit dem längsten Strand von Elba. Fast 1300 Meter lang, im gleichnamigen Golf verschlossen, mit feinem goldfarbenem Sand und davor das offene Meer mit der Insel Montecristo am Horizont.
Marina di Campo bietet auch diverse Wassersportaktivitäten, u.a. auch geführte Ausflüge im Kajak, was wir gerne annehmen.
Vielleicht segeln wir auch wieder vom Toskanischen Archipel nach Korsika, Bastia und genießen dort den Ausklang unserer Segelreise.
Die Altstadt von Bastia mit dem pittoresken, alten Hafen, den Plätzen, Gassen sowie der alles überragenden genuesischen Zitadelle von 1380 ist auf jeden Fall ein Besuch wert. Das Wort Bastia leitet sich übrigens von dem italienischen Bastiglia für Zitadelle ab – aus der Herrschaftszeit der Genuesen über Korsika.
In dem ehemaligen Gouverneurspalast befindet sich heute das Museum für korsische Volkskunde, etwas Kultur tut gut. Zwei Barockkirchen, der Place du Marche sowie die Oper und die Kapelle Saint-Roche lohnen bereichern einen Stadtgang.
Schöne Bars am Kai zwischen neuem und altem Hafen bieten besten Cafe und korsisches Ambiente. Vielleicht gehen wir auch den letzten Abend auswärts essen, das Angebot an Restaurants ist reichlich und die korsische Küche ein Genuss.
8.Tag
In Bastia lassen wir den letzten Vormittag ausklingen und schauen den großen Fährschiffen beim Einlaufen zu, oder den Boule-Spielern. Am Boulevard flanieren und noch ein paar Souvenirs besorgen, jeder, wie er mag.
Bastia lohnt auch für einen Landaufenthalt, je nach Flugsituation. Dann kann man noch die Strände in der Umgebung oder das beeindruckende Naturschutzgebiet Réserve Naturelle de l‘ Etang de Biguglia genießen.
Ausschecken ist 14:30 und die Transfers zum Flughafen Olbia oder ggf. Hotels können
wir vermitteln.
Der Segeltörn von Bastia nach St.Florent findet in umgekehrter lockerer Reihenfolge statt.
Der Routenvorschlag wird bei längeren Törns mit 9, 10 Tagen entsprechend angepasst.
Dieser Routenvorschlag ist eine unverbindliche Anregung, was wir ansteuern, entscheidet die Schiffsführung unter Vorbehalt von Wind & Wetter.
Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten.
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SIR ROBERT BADEN POWELL
SegelreiseKorsika Westküste Rundreiseab/an Palau
Anreise Olbia /Abreise Olbia
Unsere Segelreisen sind ohne den Zwang eines fixen Routings. Für jeden Törn haben wir eine unverbindliche Routenempfehlung als Reiseangebot.
Die Rundreise Korsika geht einmal die Westküste Korsika hinauf und anders zurück.
Korsika, die Insel der Schönheit bezieht sich besonders auf die Westküste, die die ganze Vielfalt der korsischen Natur bietet. Eindrucksvolle Felslandschaften, breite Sandstrände, verträumte kleine Buchten und korsische Orte mit viel Geschichte.
Nachfolgend unsere Highlights, die wir in lockerer Abfolge die Westküste hinauf sowie hinunter besuchen wollen.
Anreise nach Olbia, Transfer nach Palau, das hübsche Städtchen, wo wir vor Anker liegen. Boarding ist um 18.oo, sowie Vorstellung des Schiffes mit Ausblick auf die Segelreise.
Korsika, die Insel der Schönheit mit ihrer vielfältigen Natur begrüßt uns am nächsten Morgen nach wenigen Seemeilen bereits in der Str. von Bonifacio
Bonifacio
Hoch auf dem schmalen zerklüfteten Felsvorsprung aus Kalkstein gebaut, ist es die imposanteste Stadtanlage auf ganz Korsika.
Die südlichste Stadt Korsikas besticht durch ihre einzigartige Lage und ist unbedingt sehenswert. Wir laufen gegen Nachmittag ein, oder liegen vor Anker, um möglichst viel von Bonifacio zu Fuß zu erkunden.
Allein schon der Gang von der Unterstadt über die breite Treppe nach oben, wird belohnt mit einer gigantischen Aussicht auf die steil abfallende Kreideküste. Die engen Gassen, schmalen Häuser, unzähligen Bars, winzige Restaurants locken zum Bummeln.
Rocher du Lion
Der Golf de Roccapina mit dem vielleicht schönsten Strand Plage Erbaju lädt ein zu einer kleinen Wanderung vom Strand durch die Macchia hoch zum beeindruckenden Bergrücken, Rocher du Lion (Fels des Löwen). Das obere Felsgestein sieht aus wie ein ruhender Löwe, großartig.
Campomoro am Golfe de Valinco, dem südlichsten Golf von Korsika
An der zerklüfteten Westküste ist der kleine Ort Campomoro, mit feinsandigem Strand, Macchia, Meer, Fischerbooten und ein wuchtiger Wachtturm: ein Urlaubsparadies. Landgang den Hang hinauf zum 1586 errichteten Genuesenturm mit Panaromablick-Belvedere eben.
Porto Pollo
Ursprünglich ein natürlicher, einfacher Schutzhafen für die Fischer, nun ein vollwertiger netter Sporthafen mit Marina, für einen kleineren Gang am Abend empfehlenswert. Vor Anker liegend, lohnen sich die dortigen Schnorchelgebiete zu erkunden.
Iles Sanguinaires
Unter vollen Segeln rauschen wir durch den Golfe de Ajaccio und gehen bei den Iles Sanguinaires vor Anker. Die Inselreihe bietet glasklares Wasser, rötlich-felsige Küste und lädt zu einem Spaziergang ein, vom Leuchtturm bis zum Genuesenturm – mit herrlichem Panoramablick. Der Leuchtturm dient im 19.Jhrdt. dem französischen Schriftsteller Alphones Daudet als Wohnsitz – zur Freude des damaligen Leuchtturmwärters.
Cargese
Am nördlichen Rand des Golfe de Sagone, des größten Golfes von Korsika erwartet uns Carges, das anmutig auf einem Felsvorsprung über dem Meer gelegene Kleinstädtchen, bietet nicht nur eine griechische und katholische Kirche, viel beschauliches korsisches Ambiente. Ein Spaziergang zwischen dem Ort, dem Yachthafen und dem Plage de Peru lohnt sich.
Capo Rosso
Am südlichen Ende des nördlichen Golfe de Porto ist die gewaltige Felshalbinsel. Die beeindruckende 330 m hohe Felsspitze aus rosafarbenem Porphyrgestein mit dem Genuesen Turm „Turm von Turghiu“ ist überwältigend. Fischadlerhorste und bizarre Grotten – in die wir mit dem Dingy fahren- , vervollständigen das Naturschauspiel.
Scandola & Girolata
Das berühmte Naturreservat La Scandola, UNESCO Welterbe, die gebirgige Halbinsel im südlichen Golfe von Porto ist natürlich ein „MUSS“ Rot gefärbte Felsinseln, 250 Millionen Jahre alt, einzigartig im gesamten Mittelmeer. Seit 1975 werden Fischadler, Wanderfalken und Silbermöven in der grandiosen Felslandschaft geschützt. Dort entlang zu fahren, da nur von Seeseite zu bestaunen – und von allen Tagesausflugsbotten bewundert zu werden- ist unglaublich und nachhaltig beeindruckend. Gegen Abend gehen wir vor Girolata vor Ankler; das idyllische Fischerdörfchen ist nur von Seeseite zugänglich oder per Wanderung erreichbar. Einige Häuser, eine kleine Genuesen Festung, nette Strandrestaurants und auch mal eine Kuh am Strand verzaubern einen.
Galeria
Das kleine ruhige Dorf mit dem reizvollen Fango-Tal. Es lohnt eine gemütliche Kajak-Runde in der Delta-Mündung des Fangoflusses mit Seerosen und Schildkröten, eine Oase der Ruhe.Galeria ist übrigens ein Etappenziel auf dem schönsten Wanderweg der Insel, dem `Tra Mare e Monti Nord`.
Calvi
Mit der Zitadelle, der genuesischen Befestigungsanlage auf dem Felssporn und dem munteren Treiben in den hübschen Gassen ist es ein lebendiges Städtchen, das sehr eindrucksvoll ist. Das eindrucksvollste Zeugnis genuesischer Stadtarchitektur auf Korsika bietet bei einem Rundgang eine großartige Aussicht auf die Gebirgszüge, das Mittelmeer und die gesamte Bucht.
Den letzten Vormittag heißt es noch einmal, das herrliche Wasser zu genießen, bevor wir unseren Anker lichten und gegen Mittag wieder bei Palau, in der Bucht Spiaggi Sciumare vor Anker liegen werden.
Auschecken ist um 14:30 .
Das sind unverbindliche Routen-Tipps, was wir ansteuern, entscheiden wir flexibel vor Ort und unter Vorbehalt von Wind & Wetter, die Schiffsführung entscheidet.
Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten.
zum Reiseverlauf
Unsere Segelreisen sind ohne den Zwang eines fixen Routings Für jeden Törn haben wir eine Routenempfehlung als Reiseangebot:
Wir starten auf Sizilien in Aci Castello, mit Kastell, tollem Küstenpanorama, bizarren Gassen und den legendären Zyklopeninseln bietet der kleine Ort eine wohltuende entspannte Atmosphäre. Nur 5 km oberhalb von Catania gelegen, lohnt sich vorab eine Besichtigung des mystischen Ortes.
Die Ostküste Sizilien ist übrigens die reichste und meist besuchte Region. Wir segeln nördlich hoch an Taomina vorbei, bewundern von Ferne den Ätna vorbei bis durch die Straße von Messina. Stretto di Messina nur 3 km breit an der engsten Stelle nach Kalabrien, wo das Tyrrhenische Meer auf das Ionische Meer trifft. Mit dem planktonreichen Wasser ist die Straße von Messina ein El Dorado für viele Fischarten.
Nun steuern wir die Liparischen Inseln in nördlicher Richtung an und wenn möglich, besuchen wir alle sieben bewohnten Inseln, jede anders und beeindruckend.
Die sieben Liparischen oder Eolischen Inseln, ein faszinierender Archipel, ist seit November 2000 Weltnaturerbe der UNESCO – zu Recht! Die vulkanischen Phänomene dieser reizenden Inselgruppe sind einzigartig und jede Insel hat ihren eigenen Charakter.
Am nördlichsten liegt Stromboli: Vulkan pur, aus einer Tiefe von 2000 Meter unter dem Meeresspiegel bis 924 Meter hoch und seit 2000 Jahren ununterbrochen tätig. Stromboli-Ort im Nordosten – eigentlich mehrere kleine Ansiedlungen – ist die Anlaufstelle für den lohnenden Aufstieg zum Vulkangipfel. Von der Siedlung Piscita geht es los, natürlich nur, wer möchte.
Der 2 ½ bis 3-stündige Aufstieg – nur mit Führer – ist eine einzigartige Gelegenheit, um das atemberaubende nächtliches Feuerwerk der Natur zu bewundern. Der mehrmals in der Stunde speiende Krater ist faszinierend und einmaliges Erlebnis in Europa. Die Guides kennen den Berg und das Wetter bestens, gut so. Alternativ ist der alte Weg bis auf 400 Meter Höhe auch ohne Führer möglich, von dort bietet sich ein guter Ausblick zur Feuerrutsche auf den Krater, ein grandioses Panorama. Je nach Wetter, können wir mit Schiff oder Dingy zur Feuerrutsche Sciara de Fuoco fahren, dann sieht man die rotglühende Lavaschlacke des Vulkans ins Meer rutschen. Ein herrliches nächtliches Schauspiel.
Dann planen wir einen Abstecher nach Panarea, die kleine Insel der Eolie o Lipari, wunderschön und sehr teuer, da italienische Millionäre sich gerne hier aufhalten.
Unser Inselhopping führt uns weiter nach Salina, der zweitgrößten Insel, sie ist ganz anders: wasserreich, grün, fruchtbar und bietet mit steilen Felsabstürzen und den beiden Berggipfeln, Monte Porri mit 860 m und Monte Fossa mit 963 m die höchste Erhebung der ganzen Inselgruppe. Das mit Macchia, Kastanien- Pinien- und Steineichenwäldern begrünte Gebiet steht seit 1981 unter Naturschutz und bietet sich an für schöne Wanderungen. Vor Santa Marina Salina, ein gepflegtes Dorf mit leicht romantischer Atmosphäre bleiben wir über Nacht vor Anker.
Weiter geht es nach Lipari, mit dem 602 Meter hohen Berg Chirica sehr beeindruckend und mit 38 qm die größte Insel. Hier befindet sich die `Hauptstadt ‘des Archipels: Lipari-Stadt. Die hübsche, lebendige Stadt, idyllisch gelegen an einem Felsen aus Lava, und mit dem Kastell aus wuchtigen Mauern aus spanischer Zeit, lässt die imposante Historie bereits erahnen. Hier lohnen sich eine Inselrundfahrt und ein Besuch des alten Observatoriums. Dorthin gehen wir zu Fuß. Viele schöne Strände und Buchten bietet die Insel. Im Norden liegt `Aquacalda` das `warme Wasser`, mit schönem Blick auf die Inseln Panarea und Salina.
Vulcano – Siziliens nächstgelegene Insel – begrüßt uns mit ihrem typischen Schwefelgeruch, es gibt Anzeichen vulkanischer Aktivität allerorten.
Die 21 qm große Insel ist Kurort und somit heißt es `Schlammschlacht`. Die Geotherme Vulcano mit Heilschlamm hilft gegen Rheuma und Hautkrankheiten. Der Besuch lohnt sich und anschließend geht es in die Thermalquellen im Meer zum Massieren, wer es mag.
Je nach Wind & Wetter, besuchen wir noch Alicudi, ein ruhiger Außenposten des Archipels. Das kleine Inselchen bietet den erloschenen Vulkan Timpone della Montagnola, er ist bis zu 675 m hoch. Nur ca. 100 Menschen leben hier, Transporte erfolgen per Maultier. Es gibt schöne Schnorchelplätze und herrliche Ruhe.
Und wenn möglich geht unser Inselhopping noch nach Filicudi, der ebenfalls kleinen, ruhigen Nachbarinsel ca. 10 qm groß.
Dann verlassen wir die Liparischen Inseln und es geht in südlicher Richtung an die Nordküste Sizilien nach Cefalu, dort gehen wir vor Anker. Ein Besuch des hübschen Badeortes Cefalu muss sein, ein echtes Highlight. Dort gehen die Häuser aus dem Mittelalter direkt bis an den Strand. Die pittoreske Altstadt mit blitzblanken gepflasterten Gassen und schmalen Bogendurchgängen, romantischen kleinen Barockkirchen hat ihr eigenes Flair. Ein Gang zum Normannendom oder zum mächtigen Burg Berg lohnt sich ebenfalls.
Die Nordküste Siziliens mit steil ins Meer fallenden Bergen, fruchtbaren Zitronen- und Orangenhainen, abwechslungsreichen Stränden gehört zu den schönsten Landstrichen der Insel.
Die Reise endet in der Nähe von Palermo, Siziliens Hauptstadt mit 750.000 Einwohnern mag man lieben oder auch nicht, ist in jedem Fall faszinierend – und ein Kapitel für sich. Wir werden in der Nähe vor Anker liegen, westlich bei Porto Arenella.
Auschecken ist um 15:00. Der Rückflug geht von Palermo und die Transfers zum Flughafen vermitteln wir vor Ort.
Dieses Routing ist eine unverbindliche Anregung, was wir ansteuern, entscheiden die Schiffsführung vor Ort, unter Vorbehalt von Wind & Wetter. Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten.
zum Reiseverlauf
Unsere Segelreisen sind ohne den Zwang eines fixen Routings Für jeden Törn haben wir eine Routenempfehlung als Reiseangebot:
1.Tag
Anreise nach Neapel, Einschiffen um 18.oo bei Baia, in der Bucht von Pozzuoli, dem Vorort von Neapel. Beim Sektempfang erfolgt die Begrüßung der Gäste, die Vorstellung des Schiffes sowie Vorschau auf das zu erwartende Reiseangebot.
2. Tag
Am Morgen segeln wir nach Ischia, der mediterranen Urlaubsinsel, 47 qkm: bergig, vegetationsreich, klimatisch mild und mit Stränden rundherum. Zunächst halten wir uns an Ischia Ponte, dem ehemaligen Fischerort und bewegen uns weiter südlich an der Küste entlang bis zu einem der schönsten Strände, dem Marontistrand.
Unsere Tagesaktivitäten wie Landbesuche, Schwimmen, Schnorcheln planen wir nach Lust und Laune. Der Marontistrand ist pures Badevergnügen mit glasklarem Wasser, was von untermeerischen Thermalquellen leicht erwärmt ist. Einfache Strandbars, auf Stelzen gebaut, laden zu einem Sundowner ein. Am Abend liegen wir vor Anker vor dem ischiadischen Küstenort Sant Ángelo.
3. Tag
Sant Àngelo ist der feinste Küstenort der Insel, mit pittoresker Kulisse des ehemaligen Fischerdorfes. Der gepflegte Ortskern ist absolut autofrei und lädt zum Erkunden des anmutig verwinkelten Treppenviertels und zum Flanieren ein. Auf der Piazza lohnt sich ein Cappuccino. Ein Landgang in der Bucht beschließt unseren Tag.
4. Tag
Morgens setzen wir Segel und genießen den Segelschlag (20 SM) nach Capri. Die steil aufragende Naturschönheit ist tief beeindruckend und wird von einer majestätischen Steilwand beherrscht. Die nur 11 qkm kleine Felseninsel Capri hat zwar ihre Unschuld verloren und den Ruf als mondäne Urlaubsenklave verdankt sie den Schönen und Reichen der internationalen Mode-, Film und Finanzwelt. Wir können aber alles ganz entspannt von Bord aus genießen und suchen uns unsere Ankerplätze zum Schwimmen und Chillen.
5. Tag
Heute steht Amalfi auf dem Programm und das heisst einen schönen Segelschlag von Capri in das Herz der `Costiera Amalfitana`, der Amalfitanischen Küste. Diese ungestüm schöne Küstenlandschaft mit dem aufregendsten Steilufer des gesamten italienischen Mittelmeeres zieht sich im Golfo di Napoli bis Salerno. Klippen wie Felsnadeln, sattgrüne Macchiaflächen, Zitrusgärten und dazwischen die Küstenorte mit farbenfrohen Fassaden in tiefen Felsnischen und Buchten. Amalfi, die einst stolze Seerepublik ist heute ein geschmackvoller Ferienort, der einen Besuch lohnt.
6. Tag
Auch heute bewundern wir die Amalfitanische Küste und genießen den Komfort, diese wunderschöne Küste vom Schiff aus zu betrachten. Wir liegen vor den Stränden bei Positano vor Anker. Positano selber ist natürlich auch ein Muss und es lohnt sich eine kleine Wanderung auf dem Sentiero degli die (Götterwege). Danach segeln wir noch weiter in eine der stillen Buchten der Punta Campanella, wo wir vor Anker liegend die Nacht verbringen.
7. Tag
Der heutige Segel- und Seetag bringt uns nach Ercolano, dem klassischen Ausgangspunkt für eine nostalgische Vesuvbesteigung,. Nach dem Erdbeben von 1980 ist der bequeme Sessellift zum Gipfelbereich abgeschafft worden, so ist die Kraterbesteigung zu einer sportiven Kletterpartie geworden. Ein 1991 angelegtes Wandernetz ermöglicht auch Spazieralternativen. Wer mag, bleibt an Bord und genießt alles von dort aus. Unsere Bordaktivitäten werden wie jeden Tag nicht zu kurz kommen, je nach Lust und Laune.
8. Tag
Heute steht nach einem Segelschlag die kleinste der drei Inseln im Golf von Neapel , die Insel Procida im Angebot. Procida, weitgehend vom Tourismus ignoriert, hat nicht die Exklusivität Capris, aber kommt mit seinen farbenprächtigen Würfelhäusern und seiner Fischerromantik einem authentischen Fischerort sehr nahe. Diese nur 3,75 qkm große Insel bietet zwischen den vulkanischen Steilwänden einige schmalere Strände mit dunklem Kies, die aber nicht überlaufen sind. Hier bleiben wir über Nacht, entweder vor der malerischen Fischersiedlung Corricella oder der Marina di Procida mit herrlich verwitterten Fassaden alter Hafenhäuser.
Am Mittag sind wir wieder in Baia und auschecken ist entspannt alle Gäste um 15.00. Den Transfer zum Flughafen Neapel ggf. Hotels vermitteln wir
Dieses Routing ist eine unverbindliche Anregung, was wir ansteuern, entscheiden die Schiffsführung vor Ort, unter Vorbehalt von Wind & Wetter. Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten.
zum Reiseverlauf
Unsere Segelreisen sind ohne den Zwang eines fixen Routings. Für jeden Törn haben wir eine Routenempfehlung als Reiseangebot:
1.Tag
Anreise nach Nizza, Einschiffen in Villefranche-sur-Mer, der wunderschönen Bucht neben Nizza; Boarding und Sektempfang erfolgt um 18.oo, sowie Vorstellung des Schiffes und Segeleinführung in die Takelage. Die Segelenthusiasten können sich immer gerne aktiv beim Segelsetzen beteiligen oder man lässt sich genussvoll `segeln`. Am frühen Morgen geht es los nach Korsika und wir segeln Richtung Cap Corse, der Landzunge im Norden.
2. Tag
`La Beaute`, Korsika die Insel der Schönheit mit ihrer vielfältigen Natur begrüßt uns zum Frühstück von ihrer schönsten Seite, der Westküste. Eindrucksvolle Felslandschaften, breite Sandstrände und verträumte kleine Buchten – wir steuern gegen Abend Calvi an. Mit der Zitadelle, der genuesischen Befestigungsanlage auf dem Felssporn und dem munteren Treiben in den hübschen Gassen ist es ein lebendiges Städtchen, das sehr eindrucksvoll ist.
3. Tag
Nach dem Frühstück besuchen wir die imposante Befestigung der Zitadelle in Calvi und am Mittag segeln wir südlich weiter nach Galeria mit dem reizvollen Fango-Tal. Es lohnt eine gemütliche Paddelrunde in der Delta-Mündung des Fango mit Seerosen und Schildkröten. Anschließend spazieren wir an der genuesischen Turmruine vorbei nach Galeria, dem gemütlichen Badeort und genießen einen Sundowner.
4. Tag
Heute geht es in das berühmte Naturreservat La Scandola, die gebirgige Halbinsel im Golf von Porto. Seit 1975 werden Fischalder, Wanderfalken und Silbermöven in der grandiosen Felslandschaft geschützt. Gegen Abend gehen wir dann in Girolata vor Anker. Das idyllische Fischerdörfchen ist nur von Seeseite zugänglich oder per Wanderung erreichbar. Einige Häuser, eine kleine Genuesenfestung, nette Strandrestaurants und auch mal eine Kuh am Strand verzaubern einen.
5. Tag
Durch den Golf von Porto segeln wir heute an das südliche Ende, zum Capo Rosso, der Gewaltigen Felshalbinsel. Die beeindruckende 330 m hohe Felsspitze aus rosafarbenem Porphyrgestein mit dem Genuesenturm „Turm von Turghiu“ ist überwältigend. Fischadlerhorste und bizarre Grotten, in die wir unserem Dingy fahren können, vervollständigen dieses Naturschauspiel. Am Nachmittag segeln wir dann bis Cargese, wo wir vor Anker gehen. Anmutig auf dem Felsvorsprung über dem Meer gelegen, bietet nicht nur eine griechische und katholische Kirche ein beschauliches Ambiente. Ein Spaziergang zwischen dem ruhigen Ort und Jachthafen lohnt sich.
6. Tag
Unter vollen Segeln rauschen wir heute durch den Golf von Sagone, dem größten Golf Korsikas bis in den kleineren Golf von Ajaccio und gehen unseren maritimen Aktivitäten nach, bevor wir bei den Iles de Sanguinaires vor Anker gehen. Die Inselreihe bietet glasklares Wasser, felsige Küste und lädt zu einem Spaziergang auf der Grande Sanguinaire ein, vom Leuchtturm bis zum Genusenturm. Gegen Nachmittag geht es noch in den Golf de Valinco und bei Porto Pollo gehen wir vor Anker und genießen beim Dinner die herrlichen Bergsilhouetten.
7. Tag
In der Frühe lichten wir die Anker und liegen später vor Propriano, um von dort aus eine korsische Landschafts-Bustour ins Gebirge zu starten. Erster Halt in St.Lucie, wo wir eine Ölmühle besuchen. Anschließend geht es nach Zoza, von dort machen wir eine kleine Wanderung zu den dortigen Gumpen. Abschließend bummeln wir durch das mittelalterliche Sartene – die urkorsische Stadt überhaupt. Am Nachmittag segeln wir vielleicht noch in den Golf de Roccapina, mit einem der schönsten Strände von Korsika, vor einer beeindruckenden felsigen Hügellandschaft.
8. Tag
Golf de Roccapina mit dem vielleicht schönsten Strand Plage Erbaju lädt ein zu einer kleinen Wanderung vom Strand durch die Macchia hoch zum beeindruckenden Bergrücken, Rocher du Lion (Fels des Löwen). Das obere Felsgestein sieht aus wie ein ruhender Löwe, großartig. Weiter geht es am Nachmittag in den Süden nach Bonifacio. Hoch auf dem schmalen zerklüfteten Felsvorsprung aus Kalkstein gebaut, ist es die imposanteste Stadtanlage auf ganz Korsika. Die südlichste Stadt Korsikas besticht durch ihre einzigartige Lage und ist unbedingt sehenswert. Wir laufen gegen Nachmittag ein, um möglichst viel von Bonifacio zu Fuß zu erkunden. Allein schon der Gang von der Unterstadt über die breite Treppe nach oben, wird belohnt mit einer gigantischen Aussicht auf die steil abfallende Kreideküste und Sardinien. Die engen Gassen, schmalen Häuser, unzähligen Bars, laden zum Bummeln ein.
9. Tag
Bonifacio verlassen wir am späten Vormittag, kommen in die `Straße von Bonifacio` und gehen vor Anker bei den Lavezzi-Inseln: Ein Muss für Strandliebhaber und Schnorchler. Dank der langen Zeit als Marineparks ist das Wasser kristallklar, herrlich zum Schnorcheln mit einer beeindruckenden bunten Fischwelt. Die Aussicht auf Korsika und Sardinien ist unvergesslich. Am Nachmittag wird es sardisch-italienisch, wir wechseln die Gastflagge und gehen vor Anker in Porto Liscia oder Porto Pudu.
10. Tag
Den letzten Vormittag heißt es noch einmal, das herrliche Wasser zu genießen, bevor wir unseren Anker lichten und gegen Mittag bei Palau, in der Bucht La Sciumara, vor Anker liegen. Auschecken ist um 15.00, die Transfers zum Flughafen Olbia oder ggf. Hotels vermitteln wir.
Dieser Routenvorschlag ist eine unverbindliche Anregung, was wir ansteuern, entscheidet die Schiffsführung unter Vorbehalt von Wind und Wetter; Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten.
zum Reiseverlauf
Unsere Segelreisen sind ohne den Zwang eines fixen Routings. Für jeden Törn haben wir eine Routenempfehlung als Reiseangebot:
1.Tag
Anreise nach Nizza, Einschiffen in Villefranche-sur-Mer, ein wunderschöner Ort mit farbenprächtigen Altstadtfassaden, kleinen Gassen und privilegiertem Ankerplatz. Boarding 18.00 mit Sektempfang, Begrüßung, Vorstellung des Schiffes und Vorschau auf das zu erwartende Programm, erstes Dinner an der ` Tafel` auf dem Achterdeck und abendlicher Bummel an der Promenade oder Schiff genießen.
2. Tag
Nach dem Frühstück werden die wichtigsten Funktionen der Takelage vorgestellt, so können sich die Segelinteressierten sich gerne aktiv beim Segeln beteiligen oder man lässt (sich) genussvoll segeln. Heute segeln wir an Nizza vorbei, genießen die Küstenkulisse und ankern zwischen den Illes de Lerins, der Inselgruppe vis a vis von Cannes, idyllisch, herrlich zum Baden und das genaue Gegenteil der Großstadt. Die größere Insel Sainte-Marguerite ist unter anderem für das Gefängnis ihres hochadligen Gefangenen, dem `Mann mit der eisernen Maske` berühmt, das Gefängnis soll sich auf der Insel befunden haben.
Die zweitgrößte Insel Saint-Honorat beherbergt ein heute noch bewohntes Kloster, die Abtei Lérins und dazugehörige Weinberge, sowie Verkauf von Wein und Likören. Die parkähnliche Landschaft aus Pinien, Kakteen und Blumen ist ideal für einen Rundgang um die Insel, mit Besuch des Festungsturmes.
3.Tag
Wir segeln unterhalb von Cannes an einer der schönsten Gegend der Côte d’Azur entlang: das Massif de l’Estérel ragt bis ins Meer hinein, erhebt sich im Landesinneren auf mehrere Hundert Meter Höhe und ist ein Genuss von Seeseite aus, mit rot leuchtenden Felsen (rochers rouges) und tiefblauen Wasser. Vielleicht bietet auch das in der Bucht gelegene Agay einen angenehmen Aufenthalt, mit hellem Sandstrand, der zum Baden einlädt. Die zahlreichen Badeklippen übertreffen sich gegenseitig an Schönheit. Die Wasserqualität hier ist mit die beste der Cote d`Azur, ein Paradies für Schwimmer, Schnorchler und Taucher.
4.Tag
Weiter segeln wir in den Golfe von Saint –Tropez, ca. 7 km lang, bei Sainte-Maxime gerade mal 4 km breit und ein herrlicher Fleck zum Baden und Segeln. Über dem bekannten Saint – Tropez der oberen Zehntausend und Möchtegern-Prominenz, vergisst man hier nicht das ursprüngliche St. Tropez, das immer noch existiert. Die malerische Altstadt mit Fischerhafen, der hochgelegenen Zitadelle mit einzigartigem Blick, den pittoresken Gässchen und Straßen, hat einen dörflichen Charme. Auf dem großen, von Platanen beschatteten Place des Lices wird ein provenzalischer, echter Markt abgehalten. Wir genießen dort ein Petit Dejeuner und bummeln in der Altstadt.
Übrigens: Guy de Maupassant entdeckte Saint-Tropez, als er 1887 mit seinem Segelboot `Bel Ami` die Cote d Àzur entlang fuhr. Vielleicht machen wir auch einen Abstecher mit unserem großen Beiboot nach Port Grimaud, der künstlichen Lagunenstadt im Innern der Bucht von Saint-Tropez, ein Venedig, in dem es keine Landstraßen sondern Wasserkanäle gibt. Port Grimaud von 1966, gilt bis heute als ein Paradebeispiel für umweltverträglichen Tourismus.
5.Tag
Unter prallen Segeln geht es zu den Ile de Porquerolles, mit den Nachbarinseln Ile de Port-Cros und Ile du Levant. Die `Perle von Hyères`, zugleich südlichster Punkt von Frankreich (Provence), liegt übrigens auf demselben Breitengrad, wie die Halbinsel Cap Corse auf Korsika. Auf Ile de Porquerolles (7 km lang, 2,5 km breit), geprägt durch mediterranen Charakter, landwirtschaftlicher Nutzung und Weinberge, werden Spitzenweine produziert, eine Verkostung lohnt sich.
Pinien und Eukalyptus laden zum Radfahren und Wandern ein, Autos gibt es nicht. Gut markierte Wege bieten uns –aktiven- Urlaubern eine große Vielfalt an Möglichkeiten zum nächsten Strand, zu Fuß oder per Fahrrad. Plage de la Courtade oder Plage d Árgent begeistern mit weißem Sand, blau leuchtenden Wasser und tollen Blick aufs Meer und zu den Steilküsten im Süden der Insel.
Ile de Port-Cros ist zerklüfteter, noch grüner bewachsen und bietet karibisches Flair. Unbedingt lohnenswert ist der originelle `Unterwasserlehrpfad`, an dem es- für jeden- per Schnorchel und Brille eine große Vielfalt an Biotopen zu erkunden gilt.
6.Tag
Ein schöner langer Segelschlag bringt uns nach Antibes, eine der ältesten Städte an der Côte d’Azur. und mit ca. 1700 Liegeplätzen einer der größten Yachthäfen Europas, der „Milliardärhafen“. Die größten Yachten schauen wir uns mal an und schippern mit unserem Dingy vorbei. Die Festung Fort de Carre bietet einen guten Ausblick auf den Hafen und die Altstadt, wo wir gemütlich bummeln gehen.
7.Tag
Heute segeln wir nach Menton, der östlichsten französischen Stadt an der Côte d’Azur, malerisch schön, mit reizvollen Stränden, gemütlicher Altstadt und zahlreichen Zitronen- und Orangenkulturen Wir laufen vom alten Hafen aus ca. 2 km an der Promenade entlang und schon sind wir in Italien.
8.Tag:
Den Törn lassen wir mit Schwimmen, Relaxen ganz gemütlich ausklingen. Dieser Törn endet in Villefranche-sur-Mer , auschecken um 15.00.
Von Villefranche-sur-Mer sind es nur 15 km zum Flughafen Nizza und ggf. mit dem Gruppen-Transfer, Taxi, Bus oder Zug gut zu erreichen.
Diese Routenempfehlung wird für 9- oder 10-Tagetörns variabel verlängert.
Dieser Routenvorschlag ist eine unverbindliche Anregung, was wir ansteuern, entscheidet die Schiffsführung unter Vorbehalt von Wind & Wetter. Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten.
zum Reiseverlauf
Unsere Segelreisen sind ohne den Zwang eines fixen Routings. Für jeden Törn haben wir eine Routenempfehlung als Reiseangebot:
1.Tag
Anreise nach Marseille, Einschiffen im Vieux Port, dem alten Hafen Marseille,18 Uhr boarding mit Sektempfang, Begrüßung, Vorstellung des Schiffes und Vorschau auf die zu erwartende Reise, anschließend abendlicher Bummel in Marseille.
2. Tag
Die Calanques stellt sich vor, mit herrlichen weißen Kalksteinfelsen in unglaublicher Schönheit, steilen Felsen, die sich wie Kathedralen direkt über dem Mittelmeer erheben. Wir genießen die traumhaften Felsenbuchten, das klare Wasser, ob beim Schnorcheln oder Schwimmen oder direkt vom Schiff aus. Wir besuchen das kleine Hafenstädtchen Cassis, eingerahmt von Frankreich höchster Steilküste mit 400 m Höhe im Osten und den traumhaften Felsenbuchten im Westen, strahlt es den Charme eines alten Fischerdorfes aus. Ein gemütlicher kleiner Hafen liegt vor einem Panorama der Superlative. Cassis ist aber auch berühmt für herrliche Unterwassergebiete, da das Wasser in den Calanques sehr klar ist. Stets geöffnet ist der Lehrpfad Sentier du Petit Prince auf der Halbinsel bei Port-Miou, der zur Erinnerung an Antoine de Saint-Exupéry angelegt wurde. (vermutlich ist der Schriftsteller und Pilot 1944 auf dem offenen Meer zwischen Cassis und Marseille abgeschossen worden).
3. Tag
Das Städtchen Bandol liegt in `unserem` paradiesischen Winkel des Mittelmeeres. Auch einigen Bauherren gelang es nicht, den sanften Zauber gewachsener Einheit von Strandbuchten, Hafen, Pinienhainen und reizvollen kleinen Villen vor der geschwungenen Linie der Berge im Hintergrund zu nehmen. Der Ort ist hübsch und gepflegt, die breite Hafenpromenade zeigt sich mit Palmen, Mimosen und Eukalyptus. Bandol versteht, seine dörfliche Volkstümlichkeit sich zu bewahren. Dass Bandol im Weinland liegt, ist nicht zu übersehen, überall am Straßenrand bieten Weinbauern Kostproben ihrer Kunst an. Die Straßen sind mit liebenswerter Versuchung bestückt, es lohnt sich, dem nachzugeben.
Vielleicht geht es auch weiter die Küste entlang nach Sanary-sur-Mer, bunte Fischerboote gaukeln hier neben weißen Jachten maritime Nostalgie vor. Sanarys schöner, in rosa und gelb getünchter Charme, ist trotz der urlaubergerechten Inszenierung beeindruckend. Im Hintergrund hält der Bergrücken des Gros Cerveau kühle Festlandwinde von den Terrassen am Hafen ab. Neben der Hafenpromenade schließen Leuchtturm und Marktplatz an, dort wird nach Abbau der Obst- & Gemüsestände unter den Platanen Boule gespielt wird. In den Hafencafés von Sanary trafen sich nach 1933 die Literaten, wie Heinrich & Thomas Mann, Arnold Zweig, Franz Werfel, Lion Feuchtwanger, Ernst Toller. Einige Orte ihrer Zusammentreffen bestehen bis heute, z.Bsp. das Café de la Marine.
4. Tag
Wir segeln weiter zur Iles de Porquerolles -vor der Südspitze Südfrankreichs gelegen, als Teil der Inselgruppe Iles d’Hyèreres – mit den Nachbarinseln Ile de Port-Cros und Ile du Levant. Die `Perle von Hyères`, zugleich südlichster Punkt der Küste der Provence, liegt auf demselben Breitengrad, wie die Halbinsel Cap Corse auf Korsika. Die Ile de Porquerolles ist 7 km lang, 2,5 km breit , geprägt durch mediterranen Charakter und landwirtschaftliche Nutzung. Auf den Weinbergen in der Inselmitte werden Spitzenweine produziert und das Nationale botanische Mittelmeer-Konservatorium der Insel besitzt eine große Vielfalt von Obstbäumen. Pinien und Eukalyptus prägen die Ausflüge von –ausschließlich- Radfahrern und Wanderern. Gut markierte Wege von über 50 Kilometern Länge bieten uns aktiven Urlaubern eine große Vielfalt an Radel- oder Wandermöglichkeiten zum nächsten Strand. Der Fahrradverleih ist unkompliziert und kurzfristig möglich, gerne vermitteln wir dies. Der Plage de la Courtade oder Plage d Árgent begeistern mit weißem Sand, blau leuchtenden Wasser des Mittelmeeres und dem tollen Blick aufs Meer an den Steilküsten im Süden der Insel. Ile de Port-Cros ist kleiner, zerklüfteter, noch grüner bewachsen und bietet karibisches Flair. Unbedingt lohnenswert ist der originelle `Unterwasserlehrpfad`, an dem es per Schnorchel und Brille eine große Vielfalt an Biotopen zu erkunden gilt.
5. Tag
Weiter segeln wir in die Bucht Golfe von Saint –Tropez, 7 km lang, bei Sainte-Maxime gerade mal 4 km breit und ein herrlicher Fleck zum Baden und zum Segeln. Über dem in aller Welt bekannten Saint – Tropez der oberen Zehntausend und Möchtegern-Prominenz, vergisst man nur allzu leicht das andere, ursprüngliche St. Tropez, das immer noch existiert. Die malerische Altstadt mit Fischerhafen, der hochgelegenen Zitadelle mit einzigartigem Blick, mit pittoresken Gässchen und Straßen, hat einen fast dörflichen Charme. Auf dem großen, von Platanen beschatteten Place Carnot wird weiterhin ein provenzalischer Markt abgehalten. Wir genießen ein Petit Dejeuner am Vormittag am Place des Lices, schattig unter Bäumen sitzend, herrlich.
Übrigens: Guy de Maupassant entdeckte Saint-Tropez, als er 1887 mit seinem Segelboot `Bel Ami `die Cote d’Azur entlangfuhr.
Vielleicht machen wir auch einen Abstecher nach Port Grimaud. Ganz im Innern der Bucht von Saint-Tropez befindet sich die künstliche Lagunenstadt, ein Venedig, in dem es keine Landstraßen, sondern Wasserkanäle gibt. Port Grimaud von 1966, gilt bis heute als ein Paradebeispiel für umweltverträglichen Ferientourismus. Von außen wie ein uraltes Städtchen, findet man im Inneren alle modernen Einrichtungen.
6. Tag
Mit die schönste Gegend an der gesamten Côte d’Azur sind die ca. 30 Kilometer bis Cannes: das Massif de l’Estérel ragt bis ins Meer hinein und erhebt sich im Landesinneren auf mehrere Hundert Meter Höhe. Wir segeln hier entlang, ein ganz exklusiver Genuss von Seeseite aus mit den rot leuchtenden Felsen (rochers rouges), dem tiefblauen Wasser und ankern bei Cap Dramont vor dem winzigen Inselchen Ile d´Or mit bizarrem Turm. Schwimmen, schnorcheln und tauchen ist angesagt.
7. Tag
Heute segeln wir weiter zu den Iles de Lerins, den Cannes vorgelagerten malerischen Inselchen. Ile Sainte –Marguerite hütet mit dem Fort Royal das `Geheimnis des Mannes mit der eisernen Maske`und Ile Saint-Honorat befindet sich im Privatbesitz des gleichnamigen Klosters. Mit nur 1, 5 km Länge und 400 Meter Breite bietet sich ein herrlicher Rundgang durch Kiefern, Eichen und klösterlichem Weinanbau an sowie ein Besuch der alten Mönchsburg mit weitem Ausblick auf die Küstenregion.
8. Tag
Ein weiterer Segelschlag führt uns weiter am Nachmittag nach Antibes, herrlich gelegen, mit dem größten Yachthafen Europas, `Port Vauban` und grandioser Altstadt. Das Gassengewirr mit Geschäften, Cafes, Restaurants und dem stilvoll überdachten Marche Provencal vor dem alten Rathaus von 1828 ist ein Besuch wert. Es lohnt sich auch das Picasso-Museum und die Kathedrale zu besuchen. Hier nehmen wir das Dinner auswärts ein und genießen das Ambiente.
9. Tag
Heute geht es nach Villefranche-sur-Mer, mit einer der schönsten Buchten und nur 5 km von Nizza entfernt. Die wunderschöne kleine Stadt mit farbenprächtigen Fassaden der Altstadt, mit nur 8.000 Einwohnern bietet einen privilegierten Ankerplatz. Die alte Stadt mit ihren kleinen Gassen erinnert an das Fischerdorf, dass Villefranche einmal war und teilweise immer noch ist. Noch einmal heißt es Baden und Mittagessen.
Villefranche-sur-Mer empfiehlt sich genauso wie Marseille übrigens sehr für einen Landaufenthalt.
Der Törn von Villefranche nach Marseille findet in umgekehrter lockerer Reihenfolge statt.
Auschecken ist um 15.00, Die Transfer zum Flughafen oder ggf. Hotels vermitteln wir vor Ort.
Dieser Routenvorschlag ist nicht verbindlich, sondern lediglich eine Anregung. Alle Reisen stehen unter Vorbehalt von Wind & Wetter, die Schiffsführung entscheidet. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
zum Reiseverlauf
Unsere Segelreisen sind ohne den Zwang eines fixen Routings. Für jeden Törn haben wir eine Routenempfehlung als Reiseangebot:
Wir starten bei Baia, westlich von Neapel, Baia war übrigens mal der mondänste Vergnügungsort des Römerreiches, nun ein kleiner Küstenort. Vielleicht machen wir einen ersten Segelschlag noch an die Amalfiküste nach Salerno, Stadt mit süditalienischem Temperament und interessantem Centro Storico.
Nun steuern wir die Liparischen Inseln in südlicher Richtung an und wenn möglich, besuchen wir alle sieben bewohnten Inseln, jede anders und beeindruckend.
Die sieben Liparischen oder Äolischen Inseln, ein faszinierender Archipel, ist seit November 2000 Weltnaturerbe der UNESCO – zu Recht! Die vulkanischen Phänomene dieser reizenden Inselgruppe sind einzigartig und jede Insel hat ihren eigenen Charakter.
Am nördlichsten liegt die Stromboli: Vulkan pur, aus einer Tiefe von 2000 Meter unter dem Meeresspiegel bis 924 Meter hoch und seit 2000 Jahren ununterbrochen tätig.
Stromboli-Ort im Nordosten – eigentlich mehrere kleine Ansiedlungen – ist die Anlaufstelle für den lohnenden Aufstieg zum Vulkangipfel. Von der Siedlung Piscita geht es los, natürlich nur, wer möchte.
Der 2 ½ bis 3-stündige Aufstieg – nur mit Führer – ist eine einzigartige Gelegenheit, um das atemberaubende nächtliches Feuerwerk der Natur zu bewundern. Der mehrmals in der Stunde speiende Krater ist faszinierend und ein einmaliges Erlebnis in Europa. Die Guides kennen den Berg und das Wetter bestens, gut so.
Alternativ ist der alte Weg bis auf 400 Meter Höhe auch ohne Führer möglich, von dort bietet sich ein guter Ausblick zur Feuerrutsche auf den Krater, ein grandioses Panorama. Je nach Wetter, können wir mit Schiff oder Dingy zur Feuerrutsche Sciara de Fuoco fahren, dann sieht man die rotglühende Lavaschlacke des Vulkans ins Meer rutschen. Ein herrliches nächtliches Schauspiel.
Dann planen wir einen Abstecher nach Panarea, die kleine Insel der Eolie o Lipari, wunderschön und sehr teuer, da italienische Millionäre sich gerne hier aufhalten.
Unser Inselhopping führt uns weiter nach Salina, der zweitgrößten Insel, sie ist ganz anders: wasserreich, grün, fruchtbar und bietet mit steilen Felsabstürzen und den beiden Berggipfeln, Monte Porri mit 860 m und Monte Fossa mit 963 m die höchste Erhebung der ganzen Inselgruppe.
Das mit Macchia, Kastanien- Pinien- und Steineichenwäldern begrünte Gebiet steht seit 1981 unter Naturschutz und bietet sich an für schöne Wanderungen. Vor Santa Marina Salina, ein gepflegtes Dorf mit leicht romantischer Atmosphäre bleiben wir über Nacht vor Anker.
Weiter geht es nach Lipari, mit dem 602 Meter hohen Berg Chirica ist sehr beeindruckend und mit 38 qm die größte Insel. Hier befindet sich die `Hauptstadt ‘des Archipels: Lipari-Stadt. Die hübsche, lebendige Stadt, idyllisch gelegen an einem Felsen aus Lava, und mit dem Kastell aus wuchtigen Mauern aus spanischer Zeit, lässt die imposante Historie bereits erahnen. Hier lohnen sich eine Inselrundfahrt und ein Besuch des alten Observatoriums. Dorthin gehen wir zu Fuß.
Viele schöne Strände und Buchten bietet die Insel. Im Norden liegt `Aquacalda` das `warme Wasser`, mit schönem Blick auf die Inseln Panarea und Salina.
Vulcano – Siziliens nächstgelegene Insel begrüßt uns mit ihrem typischen Schwefelgeruch, es gibt Anzeichen vulkanischer Aktivität allerorten.
Die 21 qm große Insel ist Kurort und somit heißt es `Schlammschlacht`. Die Geotherme Vulcano mit Heilschlamm hilft gegen Rheuma und Hautkrankheiten. Der Besuch lohnt sich und anschließend geht es in die Thermalquellen im Meer zum Massieren, wer es mag.
Je nach Wind & Wetter, besuchen wir noch Alicudi, ein ruhiger Außenposten des Archipels. Das kleine Inselchen bietet den erloschenen Vulkan Timpone della Montagnola, er ist bis zu 675 m hoch. Nur ca. 100 Menschen leben hier, Transporte erfolgen per Maultier. Es gibt schöne Schnorchelplätze und herrliche Ruhe.
Und wenn möglich geht unser Inselhopping noch nach Filicudi, der ebenfalls kleinen, ruhigen Nachbarinsel ca. 10 qm groß.
Ein schöner Segelschlag südlich führt uns in die Straße von Messina, Stretto di Messina nur
3 km breit an der engsten Stelle nach Kalabrien, wo das Tyrrhenische Meer auf das Ionische Meer trifft. Mit dem planktonreichen Wasser ist die Straße von Messina ein El Dorado für viele Fischarten.
Die Ostküste Sizilien ist die reichste und meist besuchte Region. Ein Badestopp etwas südlicher an der Küste mit Blick auf die Gebirgszüge im Hinterland muss sein.
Vielleicht lichten wir die Anker und besuchen noch Taormina.
Taormina ist Urlaubsort, aber viel Charme besitzt der Ort auch noch. Die Lage, 200 Meter hoch über der Küste ist fantastisch und der Blick auf den gigantischen Ätna ist traumhaft. Kleine Plätze, winklige Gassen, tolle Fassaden locken zu einem Besuch.
Auschecken nach dem Lunch 15.00, Abreise von Catania, die Transfer vermitteln wir vor Ort.
Dieser Routenvorschlag ist nicht verbindlich, sondern lediglich eine Anregung. Alle Reisen stehen unter Vorbehalt von Wind & Wetter, die Schiffsführung entscheidet. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
zum Reiseverlauf
Unsere Segelreisen sind ohne den Zwang eines fixen Routings. Für jeden Törn haben wir eine Routenempfehlung als Reiseangebot:
1.Tag
Die Nordküste Siziliens mit steil ins Meer fallenden Bergen, fruchtbaren Zitronen- und Orangenhainen, abwechslungsreichen Stränden gehört zu den schönsten Landstrichen der Insel. Anreise nach Palermo, Boarding & Sektempfang erfolgt um 18.oo, Vorstellung des Schiffes, Vorschau auf das zu erwartende Programm. Palermo, Siziliens Hauptstadt mit 750.000 Einwohnern mag man lieben oder auch nicht, ist in jedem Fall faszinierend – und ein Kapitel für sich. Wir werden in der Nähe vor Anker liegen, westlich bei Porto Arenella.
2. Tag
In der Frühe setzen wir die Segeln und die Nordküste entlang geht es bis nach Cefalu, dort gehen wir vor Anker. Ein Besuch des hübschen Badeortes Cefalu muss sein, ein echtes Highlight. Dort gehen die Häuser aus dem Mittelalter direkt bis an den Strand. Die pittoreske Altstadt mit blitzblanken gepflasterten Gassen und schmalen Bogendurchgängen, romantische kleine Barockkirchen hat ihr eigenes Flair. Ein Gang zum Normannendom oder zum mächtigen Burg Berg lohnt sich ebenfalls.
3. Tag
Von Cefalu machen wir einen schönen Segel-Schlag hoch zu den Liparischen Inseln z.Bsp. nach Alicudi, ein ruhiger Außenposten des Archipels. Das kleine Inselchen bietet den erloschenen Vulkan Timpone della Montagnola, er ist bis 675 m hoch. Ca. 100 Menschen leben hier und Transporte erfolgen per Maultier. Es gibt schöne Badeplätze und herrliche Ruhe. Die sieben Liparischen oder Eolischen Inseln, ein faszinierendes Archipel, ist seit November 2000 Weltnaturerbe der UNESCO – zu Recht! Die vulkanischen Phänomene dieser reizenden Inselgruppe sind einzigartig und jede Insel hat ihren eigenen Charakter.
4. Tag
Unser Inselhopping führt an Filicudi, der ebenfalls kleinen ruhigen Nachbarinsel – 10 qm – vielleicht mit einem Stopp- und dann weiter nach Salina. Salina, die zweitgrößte Insel der Isole Eolie o Lipari ist ganz anders: wasserreich, grün fruchtbar und bietet mit steilen Felsabstürzen und den beiden Berggipfeln, Monte Porri mit 860 m und Monte Fossa mit 963 m die höchste Erhebung der ganzen Inselgruppe. Das mit Macchia, Kastanien- Pinien- und Steineichenwäldern begrünte Gebiet steht seit 1981 unter Naturschutz und bietet sich an für schöne Wanderungen. Vor Santa Marina Salina, dem gepflegten Dorf mit leicht romantischer Atmosphäre bleiben wir über Nacht vor Anker.
5. Tag
Mit einem Abstecher nach Panarea, wunderschön und sehr teuer, da italienische Millionäre sich hier gerne aufhalten- geht es weiter nördlich nach Stromboli. Stromboli: Vulkan pur, aus einer Tiefe von 2000 Meter unter dem Meeresspiegel bis 924 Meter hoch und seit 2000 Jahren ununterbrochen tätig. Stromboli-Ort im Nordosten – eigentlich mehrere kleine Ansiedlungen – ist die Anlaufstelle für den lohnenden Aufstieg zum Vulkangipfel. Von der Siedlung Piscita geht es los, mit Ausrüstung zum Leihen, Stiefel und Helm. Der 2 ½ bis 3-stündige Aufstieg – nur mit Führer – ist eine einzigartige Gelegenheit, um das atemberaubende nächtliches Feuerwerk der Natur zu bewundern. Der mehrmals in der Stunde speiende Krater ist faszinierend und ein einzigartiges Erlebnis in Europa. Die Guides kennen den Berg und das Wetter bestens.
Alternativ ist der alte Weg gemütlich bis auf 400 Meter Höhe auch ohne Führer möglich, von dort bietet sich ein guter Ausblick zur Feuerrutsche auf den Krater, ein grandioses Panorama. Je nach Wetter können wir mit dem Schiff oder Dingy zur Feuerrutsche Sciara de Fuoco zu fahren, dann sieht man die rotglühende Lavaschlacke des Vulkans ins Meer rutschen. Ein herrliches nächtliches Schauspiel.
6. Tag
Vielleicht bleiben wir noch oder geht es von Stromboli heute entspannt segelnd südlich hinunter nach Lipari. Isola Lipari, mit dem 602 Meter hohen Berg Chirica ist sehr beeindruckend und mit 38 qm die größte Insel. Hier befindet sich die `Hauptstadt ‘des Archipels: Lipari-Stadt. Die hübsche, lebendige Stadt ist idyllisch gelegen an einem Fels aus Lava, und das Kastell mit wuchtigen Mauern aus spanischer Zeit lässt die imposante Historie erahnen. Hier lohnen sich eine Inselrundfahrt und ein Besuch des alten Observatoriums. Dorthin gehen wir zu Fuß. Viele schöne Strände und Buchten zudem bietet die Insel. Im Norden liegt `Aquacalda` das `warme Wasser` mit schönem Blick auf die Inseln Panarea und Salina.
7. Tag
Isola Vulcano –Siziliens nächstgelegene Insel begrüßt uns als mit ihrem typischen Schwefelgeruch, es gibt Anzeichen vulkanischer Aktivität allerorten. Die 21 qm große Insel ist Kurort und somit heißt es `Schlammschlacht`. Die Geoterme Vulcano mit Heilschlamm hilft gegen Rheuma und Hautkrankheiten. Der Besuch lohnt sich und anschließend geht es in die Thermalquellen im Meer zum Massieren.
8. Tag
Je nach Wind segeln wir an der Nordküste Siziliens an das Capo di Milazzo, die hübsche Halbinsel. Der 78 m hohe Leuchtturm bietet einen herrlichen Panoramablick auf die Liparischen Inseln. Die Oberstadt und das Castello von Milazzo lohnen ein Besuch.
9. Tag
Ein schöner Segelschlag führt uns weiter an der Nordküste Siziliens entlang und wenn möglich, machen wir noch eine Abstecher nach Capo Orlando. Es liegt 89 km westlich von Messina am Fuß des gleichnamigen Kaps. Die schöne Lage direkt am Mittelmeer hat den Ort zu einem touristischen Zentrum an der Nordküste Sizilien gemacht. Vielleicht geht es auf schon nach Arenella, bei Palermo, um den letzten Abend in Palermo zu erleben. Oder wir bummeln in Porto Arenella, um echte italienische Stimmung noch einmal zu genießen.
10. Tag
Am letzten Vormittag heißt es noch einmal das herrliche Wasser zu genießen und einen schönen letzten gemeinsame Lunch. Gemütlich ist dann Auschecken um 15.00 und Abreise ab Palermo, die Transfers vermitteln wir vor Ort.
Dieser Routenvorschlag ist nicht verbindlich, sondern lediglich eine Anregung. Alle Reisen stehen unter Vorbehalt von Wind & Wetter, die Schiffsführung entscheidet. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
zum Reiseverlauf
Unsere Segelreisen sind ohne den Zwang eines fixen Routings Für jeden Törn haben wir eine Routenempfehlung als Reiseangebot:
Wir starten auf Sizilien an der Ostküste in Aci Castello, mit Kastell, tollem Küstenpanorama, bizarren Gassen und den legendären Zyklopeninseln bietet der kleine Ort eine wohltuende entspannte Atmosphäre. Nur 5 km oberhalb von Catania gelegen, lohnt sich vorab eine Besichtigung des mystischen Ortes.
Die Ostküste Sizilien ist übrigens die reichste und meist besuchte Region. Wir segeln nördlich hoch an Taomina vorbei, bewundern von Ferne den Ätna vorbei bis durch die Straße von Messina. Stretto di Messina nur 3 km breit an der engsten Stelle nach Kalabrien, wo das Tyrrhenische Meer auf das Ionische Meer trifft. Mit dem planktonreichen Wasser ist die Straße von Messina ein El Dorado für viele Fischarten.
Nun steuern wir die Liparischen Inseln in nördlicher Richtung an und wenn möglich, besuchen wir alle sieben bewohnten Inseln, jede anders und beeindruckend.
Die sieben Liparischen oder Eolischen Inseln, ein faszinierender Archipel, ist seit November 2000 Weltnaturerbe der UNESCO – zu Recht! Die vulkanischen Phänomene dieser reizenden Inselgruppe sind einzigartig und jede Insel hat ihren eigenen Charakter.
Am nördlichsten liegt Stromboli: Vulkan pur, aus einer Tiefe von 2000 Meter unter dem Meeresspiegel bis 924 Meter hoch und seit 2000 Jahren ununterbrochen tätig. Stromboli-Ort im Nordosten -eigentlich mehrere kleine Ansiedlungen- ist die Anlaufstelle für den lohnenden Aufstieg zum Vulkangipfel. Von der Siedlung Piscita geht es los, natürlich nur, wer möchte. Der 2 ½-3 stündige Aufstieg -nur mit Führer- ist eine einzigartige Gelegenheit, um das atemberaubende nächtliches Feuerwerk der Natur zu bewundern. Der mehrmals in der Stunde speiende Krater ist faszinierend und einmaliges Erlebnis in Europa. Die Guides kennen den Berg und das Wetter bestens, gut so. Alternativ ist der alte Weg bis auf 400 Meter Höhe auch ohne Führer möglich, von dort bietet sich ein guter Ausblick zur Feuerrutsche auf den Krater, ein grandioses Panorama.
Je nach Wetter, können wir mit Schiff oder Dingy zur Feuerrutsche Sciara de Fuoco fahren, dann sieht man die rotglühende Lavaschlacke des Vulkans ins Meer rutschen. Ein herrliches nächtliches Schauspiel.
Dann planen wir einen Abstecher nach Panarea, die kleine Insel der Eolie o Lipari, wunderschön und sehr teuer, da italienische Millionäre sich gerne hier aufhalten.
Unser Inselhopping führt uns weiter nach Salina, der zweitgrößten Insel, sie ist ganz anders: wasserreich, grün, fruchtbar und bietet mit steilen Felsabstürzen und den beiden Berggipfeln, Monte Porri mit 860 m und Monte Fossa mit 963 m die höchste Erhebung der ganzen Inselgruppe.
Das mit Macchia, Kastanien- Pinien- und Steineichenwäldern begrünte Gebiet steht seit 1981 unter Naturschutz und bietet sich an für schöne Wanderungen. Vor Santa Marina Salina, ein gepflegtes Dorf mit leicht romantischer Atmosphäre bleiben wir über Nacht vor Anker.
Weiter geht es nach Lipari, mit dem 602 Meter hohen Berg Chirica sehr beeindruckend und mit 38 qm die größte Insel. Hier befindet sich die `Hauptstadt ‘des Archipels: Lipari-Stadt. Die hübsche, lebendige Stadt, idyllisch gelegen an einem Felsen aus Lava, und mit dem Kastell aus wuchtigen Mauern aus spanischer Zeit, lässt die imposante Historie bereits erahnen. Hier lohnen sich eine Inselrundfahrt und ein Besuch des alten Observatoriums. Dorthin gehen wir zu Fuß.
Viele schöne Strände und Buchten bietet die Insel. Im Norden liegt `Aquacalda` das `warme Wasser`, mit schönem Blick auf die Inseln Panarea und Salina.
Vulcano –Siziliens nächstgelegene Insel begrüßt uns mit ihrem typischen Schwefelgeruch, es gibt Anzeichen vulkanischer Aktivität allerorten.
Die 21 qm große Insel ist Kurort und somit heißt es `Schlammschlacht`. Die Geoterme Vulcano mit Heilschlamm hilft gegen Rheuma und Hautkrankheiten. Der Besuch lohnt sich und anschließend geht es in die Thermalquellen im Meer zum Massieren, wer es mag.
Je nach Wind & Wetter, besuchen wir noch Alicudi, ein ruhiger Außenposten des Archipels. Das kleine Inselchen bietet den erloschenen Vulkan Timpone della Montagnola, er ist bis zu 675 m hoch. Nur ca. 100 Menschen leben hier, Transporte erfolgen per Maultier. Es gibt schöne Schnorchelplätze und herrliche Ruhe. Und wenn möglich geht unser Inselhopping noch nach Filicudi, der ebenfalls kleinen, ruhigen Nachbarinsel ca. 10 qm groß. Dann verlassen wir die Liparischen Inseln und es geht in südlicher Richtung an die Nordküste Sizilien nach Cefalu, dort gehen wir vor Anker. Ein Besuch des hübschen Badeortes Cefalu muss sein, ein echtes Highlight. Dort gehen die Häuser aus dem Mittelalter direkt bis an den Strand. Die pittoreske Altstadt mit blitzblanken gepflasterten Gassen und schmalen Bogendurchgängen, romantischen kleinen Barockkirchen hat ihr eigenes Flair. Ein Gang zum Normannendom oder zum mächtigen Burg Berg lohnt sich ebenfalls.
Die Nordküste Siziliens mit steil ins Meer fallenden Bergen, fruchtbaren Zitronen-und Orangenhainen, abwechslungsreichen Stränden gehört übrigens zu den schönsten Landstrichen der Insel. Einen Abstecher nach Skilla, Kalabrien muss noch sein, benannt nach dem Meeresungeheuer Skylla aus der griechischen Mythologe. Ein wunderschöner kleiner Fischerort , wo die bizarren Schwertfischboote zu bewundern sind.
Mit Rücksicht auf die Gezeitenströmungen in der Strasse von Messina geht wieder Richtung Catania nach Aci Castello. Dort bleiben wir vor Anker und auschecken ist am letzten Tag um 15:00.
Der Rückflug geht von Catania und die Transfers zum Flughafen vermitteln wir vor Ort.
Dieses Routing ist eine unverbindliche Anregung, was wir ansteuern, entscheidet die Schiffsführung vor Ort, unter Vorbehalt von Wind & Wetter. Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten.
Ein schöner Segelschlag südlich führt uns in die Straße von Messina, Stretto di Messina nur 3 km breit an der engsten Stelle nach Kalabrien, wo das Tyrrhenische Meer auf das Ionische Meer trifft. Mit dem planktonreichen Wasser ist die Straße von Messina ein El Dorado für viele Fischarten. Die Ostküste Sizilien ist die reichste und meist besuchte Region. Ein Badestopp etwas südlicher an der Küste mit Blick auf die Gebirgszüge im Hinterland muss sein. Vielleicht lichten wir die Anker und besuchen noch Taormina.Taormina ist Urlaubsort, aber viel Charme besitzt der Ort auch noch. Die Lage, 200 Meter hoch über der Küste ist fantastisch und der Blick auf den gigantischen Ätna ist traumhaft. Kleine Plätze, winklige Gassen, tolle Fassaden locken zu einem Besuch.
Auschecken nach dem Lunch 15.00, Abreise von Catania, die Transfer vermitteln wir vor Ort.
Dieses Routing ist eine unverbindliche Anregung, was wir ansteuern, entscheiden die Schiffsführung vor Ort, unter Vorbehalt von Wind & Wetter. Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten.
zum Reiseverlauf
Unsere Segelreisen sind ohne den Zwang eines fixen Routings. Für jeden Törn haben wir eine Routenempfehlung als Reiseangebot:
1.Tag
Die Nordküste Siziliens mit steil ins Meer fallenden Bergen, fruchtbaren Zitronen- und Orangenhainen, abwechslungsreichen Stränden gehört zu den schönsten Landstrichen der Insel. Anreise nach Palermo, Boarding & Sektempfang erfolgt um 18.oo, Vorstellung des Schiffes, Vorschau auf die zu erwartende Reise. Palermo, Siziliens Hauptstadt mit 750.000 Einwohnern mag man lieben oder auch nicht, ist in jedem Fall faszinierend – und ein Kapitel für sich. Wir werden in der Nähe vor Anker liegen, westlich bei Porto Arenella..
2. Tag
Wir lichten morgens den Anker und segeln in westlicher Richtung an der Nordküste Siziliens bis nach Trapani. Im äußersten Nordwesten auf einer Landzunge herrlich gelegen. Ein lebhaftes Küstenstädtchen mit malerischer Altstadt und der Blick auf die vorgelagerten Ägadischen Inseln ist umwerfend. Trapani vereint übrigens die besten Seiten Siziliens: Sonnenschein, Strände, Geschichte, Kultur, Essen und Wein.
Vielleicht segeln wir auch die Nacht durch bis nach Sardinien und gehen am Kap Carbonara, der schmalen niedrigen Halbinsel im Südosten Sardiniens vor Anker. Auch hier bieten die beiden kleinen vorgelagerten Inseln Isola Serpentara und Isolei die Cavoli, die Leuchtturminsel, ein schönes Panorama
3. Tag
Das oberhalb an der Ostküste gelegene Gebiet Sarrabus Gerrei bietet traumhafte Küsten und ein Granitmassiv. Den Küstenstrich prägen feine Sandstrände, lauschige Buchten, endlos weite Ebenen und verwunschene Bergwelten. Bekannt ist das Hafenstädtchen Villasimius sowie die traumhafte Costa Rei durch die aneinandergereihten Strandperlen und die Muravera mit einsamen, breiten Sandstreifen.
4. Tag
Heute segeln wir die Ostküste weiter und vielleicht wir machen einen Abstecher nach Villaputzu. Im Südosten Sardiniens, am Nordufer des Flumendosa liegt dieser malerische Küstenort, umgeben von mediterraner Macchia und zerklüfteten Felsen. Für Badefreunde und Wassersportfans ist das Seebad Villaputzus „Porto Corallo“ an der Costa Rei ein echtes Highlight.
5. Tag
Ein längerer Segelschlag lässt an uns an der herrlichen Küstenlandschaft vorbeiziehen und wir genießen unser Leben an Bord. Der Hafenort Arbatax und der beschauliche Ort Santa Maria Navarese laden zu einem Aufenthalt am Jachthafen ein und die berühmten roten Klippen des Capo Bellavista bei Arbatax bewundern wir entspannt von Seeseite aus. Vielleicht machen wir auch einen Küstengang zum Fels Pedra Longa direkt am Meer, ab Santa Maria Navarrese führt ein schöner Weg dorthin.
6. Tag
Ein schöner Segelschlag führt uns weiter hoch in den Golfo di Orosei, mit Traumstränden, einsamen Buchten und geheimnisvollen Grotten. An den Steilklippen gehen wir per Dingy besonders schön schnorcheln, wer es mag. Der Golf von Orosei , die ca 30 km lange Einbuchtung der sardischen Ostküste besticht durch ein gigantisches Kalkmassiv und die Ausläufer des Supramonte, deren bis zu 400 m hohen Hänge senkrecht gewaltig zum Meer abfallen. Die Schluchten führen durch verkarsteten Kalk und münden in Sandbuchten am Meer. Hier liegen einige der schönsten Badebuchten der Insel, die man nur über das Wasser erreichen kann. Wenn möglich, besuchen wir die eindrucksvolle Tropfsteinhöhle Grotta di Ispinigoli, mit dem gewaltigen Höhlenraum über eine steile Treppe. In der Mitte ist ein 39 m hoher Stalagmit, der vom Boden bis an die Decke reicht, die sog. `Spina in Gola` (Dorn im Rachen). Der größte Tropfstein in Europa, dafür gönnen wir uns eine Führung der lokalen Kenner.
Vielleicht besuchen wir auch Dorgali, terrassenförmig abfallend an den Hängen des Supramonte. Der Ort ist ein Zentrum hochwertigen Kunsthandwerks, d.h. Knüpfteppiche, Keramik, Leder und Häkelwaren haben eine lange Tradition. Zudem finden sich süffige Rotweine, Käse und das lokale Olivenöl zum Genießen.
7. Tag
Wir genießen noch in vollen Zügen die Bilderbuchlandschaft des Golfs von Orosei und erkunden möglichst die Felsenküste bei Cala Gonone mit zahlreichen Höhlen. Auch die berühmte Grotta del Bue Marino laufen wir an – mit unserem eigenem Beiboot.
Cala di Luna ist z.Bsp. ein herrlicher weißer Sandstrand zu beiden Seiten von Felshängen eingefasst. In den 70-ger Jahren fanden die Hippies, Freaks dieses Paradies und verbrachten die Sommer & Winter hier. Nun ist es auch ein Treffpunkt für Freeclimber.
8. Tag
Die Küstenregion oberhalb vom Golf von Orosei, `Baroni` bis Olbia zeigt sich landschaftlich vielfältig. Die herrlich langen Dünenstrände und die schönsten Steilküsten Sardiniens sind die besten Insel-Gebiete. Posada, ein markanter Fleck mit Dorf und Burgruine in dem gleichnamigen Nationalpark, lockt uns. Der Aufstieg lohnt sich, der Ort ist reizvoll und man fühlt sich wie im Mittelalter. An der Piazza genießen wir die Atmosphäre und den herrlichen Blick in die Obst- und Weinfelder und Hinterland Berggipfel bis zum Horizont. Vielleicht machen wir auch einen Abstecher nach Santa Lucia, der schneeweiße Sandstrand, lädt zum Strandgang ein. Ein kleiner beschaulichen Fischerhafen und die Piazza mit einer originellen Bar gehört auch dazu.
9. Tag
An den hübschen Orten St. Teodoro und Budoni segeln wir die Küste hoch bis zur Tafelinsel `Isola Tavolara` knapp 600 Meter hoch, 4 km lang, 1 km breit thront das gewaltige Kalksteinplateau im Golf von Olbia. Im Westen läuft eine kleine Landzunge in einen Sandstrand flach aus. Herrlich zum Schnorcheln im kristallklaren Wasser oder es gilt die Insel zu Fuß zu erkunden. Vielleicht lockt auch ein entspannter Tauchgang an der südlichen Steilküste. Ein gemütliches Fischrestaurant, Familienbetrieb mit netter Strandbar verleitet zum einen kühlen Getränk.
10. Tag
Am Morgen segeln wir an der berühmten Costa Smeralda entlang, sowie an dem bekannten Bärenkap Capo d´Orso bis zum Maddalena Archipels – gilt als eine der schönsten Landschaften weltweit und ist seit 1997 Nationalpark Vielleicht machen wir einen Besuch in dem reizvollen Städtchen La Maddalena, die entzückende mediterrane Kleinstadt mit 12.000 Einwohnern lädt zum Bummeln ein. Je nach Zeit segeln wir zu unserem schönen Ankerplatz bei Palau, Spiaggi Sciumare. Ausschecken ist 15.00, die Transfers zum Flughafen Olbia oder ggf. Hotels vermitteln wir.
Dieser Routenvorschlag ist eine unverbindliche Anregung, was wir ansteuern, entscheidet die Schiffsführung unter Vorbehalt von Wind & Wetter. Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten.
zum Reiseverlauf
Unsere Segelreisen sind ohne den Zwang eines fixen Routings. Für jeden Törn haben wir eine Routenempfehlung als Reiseangebot:
1.Tag
Anreise nach Sardinien, Olbia und boarding um 18.oo in Palau, dem hübschen Ort nördlich von Olbia. Dort liegen wir vor Anker. Bei unserem Sektempfang erfolgt die Begrüßung der Gäste, die Vorstellung des Schiffes, Vorschau auf das zu erwartende Programm und anschließend das erste Dinner an Bord.
2. Tag
In der Frühe lichten wir den Anker und segeln durch die berühmte Straße von Bonifacio auf die französische, korsische Seite, zunächst bei den Lavezzi Inseln. Je nach Lust & Wetter machen wir auch einen Inselrundgang mit einem Schnorchelausflug. Wir genießen den weißen Sandstrand mit herrlichen Ausblicken an die Küste Korsikas & Sardiniens und zu den vielfältigen Inselgruppen.
Am Nachmittag geht es in den Golfe de Sant Amanza an der Südostspitze Korsikas. Dort genießen wir in der Beach-Bar das erfrischende lokale Pietra-Bier, natürlich echt korsisch.
3. Tag
Vielleicht machen wir morgens noch eine Runde Beach-Walking am Strand oder schwimmen einmal hin und zurück.
Anschließend bringen uns ein paar Segelschläge weiter die Ostküste hoch nach Porto Vecchio, wo wir in dem gleichnamigen Golf vor Anker liegen und gegen Abend noch einen kleinen Landgang am Yachthafen genießen. Korkeichen, Pinien und viele Buchten säumen den Golf von Porto-Vecchio und er ist somit eine begehrte Feriendestination.
4. Tag
Am Vormittag besichtigen wir Porto Vecchio, 100 Meter hoch auf dem Plateau gelegen und mit genuesischen Befestigungsanlagen, bunten Gassengewirr, mittelalterlichen Plätze ist es eine lebendige kleine Stadt. Vielleicht segeln wir noch südlich zu den Iles Cerbicales, eine winzige Inselgruppe mit glasklarem Wasser, herrlich zum Schnorcheln.
Dort oder in der Bucht bleiben wir vor Anker und genießen am Abend die beeindruckenden Bergsilhouetten der korsischen Bergketten bei unserem Dinner.
5. Tag
In der Straße von Bonifacio gibt es eigentlich immer besten Wind und so können wir ein paar herrliche Segelschläge zwischen Korsika und Sardinien machen, bevor es Richtung Bonifacio geht. Gegen Abend ankern wir vor dem fjordähnlichen Naturhafen Bonifacio und genießen den abendlichen Landgang in Korsikas eigenwilligster und malerischster Stadt.
6. Tag
Bonifacio, hoch auf dem schmalen zerklüfteten Felsvorsprung aus Kalkstein gebaut, ist die imposanteste Stadtanlage auf ganz Korsika. Die südlichste Stadt Korsikas besticht durch ihre einzigartige Lage. Sie thront auf einer 1,5 km langen und 150 breiten Halbinsel, deren Kalksteinwände 60 Meter steil ins Meer abfallen.Sie ist unbedingt sehenswert. Allein schon der Gang von der Unterstadt über die breite Treppe nach oben, wird belohnt mit einer gigantischen Aussicht auf die steil abfallende Kreideküste. Die engenGassen und schmalen Häuser bewahren auf einzigartige Weise die Atmosphäre des genuesischen Mittelalters.
Dann verlassen wir Korsika und es geht wieder nach Sardinien. Wir segeln in die herrlichen Buchten Porto Liscia oder Porto Puddo, wo wir gegen Abend in der hippen Beach-Bar sitzen, die Kite-Surfer bewundern oder einen schönen Strandgang machen.
7. Tag
Heute geht es an der herrlichen Nordküste Sardiniens bis zum Capo d´Orso, dem berühmten `Bärenkap`. Die winderodierten Granitsteine erinnern an einen riesigen Eisbären. Dort wandern wir hoch und genießend die herrliche Aussicht über das gesamte Maddalena-Archipel. Vielleicht machen wir noch einen Abstecher nach Maddalena oder bleiben in einer der herrlichen Buchten vor Anker.
8. Tag
Am Vormittag genießen wir noch einmal das glasklare Wasser – direkt vom Schiff aus – und segeln nach dem Lunch gemütlich nach Palau, wo wir in der Bucht Mezzo Schiffo vor Anker gehen. Auschecken ist um 14. 30 Uhr.
Dieser Routenvorschlag ist eine unverbindliche Anregung, was wir ansteuern, entscheidet die Schiffsführung unter Vorbehalt von Wind & Wetter. Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten.
Oft sind auch mehr im wunderschönen Maddalena-Archipel, Sardinien und mehr an Sardiniens Küsten unterwegs, passend zu den aktuellen Wind- und Wetterbedingungen.



















